FrühlingsAhnung

Geduld ist gefragt beim Thema Frühling. Die Temperaturen verzögern  die Vegetation immer wieder. Dennoch, für manch zartes Blümchen gibt es kein Halten mehr, neben Krokussen und Schneeglöckchen sind Scilla und Narzissen Boten und Vorgeschmack auf die zu erwartende bunte Vielfalt. Wen die Ungeduld plagt, der kann sich ja schonmal am reichhaltigen Angebot der Blumengeschäfte den Frühlingshunger stillen, und Schalen, Töpfen, Wannen hervorholen. Gut platziert, lässt sich so mit einem Blumenpotpourie der Frühling  schnell ins Blickfeld rücken.

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…frei nach „Frühling lässt sein blaues Band“…
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Ein 120cm langes, sehr schmales Rindenstück bot sich als Pflanzfläche für Iris, Scilla und Muscari an. Schneckenhäuser ruhen, Birkenrind leuchtet im Wurzelbereich, Moos gibt ein frühlingshaftes Bett, weidenzweite verleihen dynamischen Schwung.
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Alte Tontöpfe habe ich zu einem Pflanzring auf eine runde Moosscheibe gestellt. Eine frühlingshafte Anmutung entstand ohne großen Werkstoffeinsatz.
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Ich gab dieser Pflanzung den Titel „Danke für die Einladung zum angrillen 2018“
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Vergesellschaftung von Frittilaria und Muscari.
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…leicht, gedecktfarbig, stimmungsvoll …
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Der Frühling ist da! Traditionelle Opulenz für Entdecker.
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Weiterwachsen erwünscht! Schachbrettblumen, Wildnarzissen, Tulpen, Muscari, Scilla, Iris.
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Zarte Frühlingsboten sollen neuen Mut aufkeimen lassen, ein Lächeln in die Augen zaubern.
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Chronisches Tulpenfieber befällt mich stets in dieser Jahreszeit.
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Die Anemonen sind eine stilvolle Ergänzung zu den in Mannheim gewachsenen Tulpen. 
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